Der literarisch-historische Ursprung der Artussage
Der literarisch-historische Ursprung der Artussage

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Die Artusepik

Der literarisch-mythologische Ursprung der Artussage

 

Die Artussage hat keinen ursprünglichen Verfasser. Im Laufe von 1500 Jahren wurde mit den Stilmitteln aller Literaturepochen mit dem jeweiligen geschichtlichen Kontext an ihr gearbeitet. Diese Seite gibt eine Übersicht über Veränderung und Entwicklung der Texte und Charaktere über die Jahrhunderte und gibt den Blick auf die keltisch-walisischen Wurzeln frei.

Wir begeben uns auf die Spuren des "historischen" König Artus, Arthur in alten walisischen Quellen genannt, werfen einen Blick darauf, wie ein Barde namens Taliessin als weiser Berater Merlin Einzug in die Artussage nahm und betrachten den Hindergrund der keltischen Welt in den jeweiligen Erzählrahmen älteren Datums.

Ein Thema ist die Verknüpfung der Gralsegende um Joseph von Arimathea mit der Artussage in der Literatur des Mittelalters. Für viele der im Laufe der Jahrhunderte auftretenden "Personen" wie Guinevere, Parzival, Lancelot, Gawain u.v.m. wird ein Portrait erstellt, das Aufschluss über die unterschiedlichen Schreibweisen und charakterlichen Wandlungen im Laufe der Zeit gibt.

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© Sabine Speer